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Digitaler Thermostat

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Was ist ein Thermostat?

Thermostate werden für die Raumtemperaturregelung, entweder direkt an Heizkörpern, durch Einzelraumlösungen oder durch eine zentrale Temperaturregelung, eingesetzt. Die häufigsten Modelle sind manuelle Thermostate an Warmwasser-Wandheizkörpern aber auch elektrische Thermostat für die Fußbodenheizung (siehe dazu unten weitere Modelle).

Thermostate haben hauptsächlich die Aufgabe die Raumtemperatur konstant zu halten bzw. zu regulieren. Der Einsatz von Thermostaten ist sehr komfortabel, da die einmal eingestellte Temperatur selbsttätig gehalten wird. Das spart eine Menge Wärmeenergie und somit auch Heizkosten.

Moderne digitale Thermostate, programmierbare Thermostate oder smarte Temperaturregler haben noch weit mehr Vorteile. Damit lässt sich noch sparsamer und komfortabler heizen. Mit ihnen lässt sich die tatsächlich aktuell benötigte Temperatur, in jedem Raum, individuell steuern. Bei smarten Geräten sogar von Extern, ohne anwesend sein zu müssen.

Thermostate Überblick

 Manueller Thermostat 

Manuell einstellbare Thermostate sind für Wandheizkörper und nach wie vor die am häufigsten genutzten Thermostate. Sie sind sehr preiswert und in vielen Haushalten mit Heizkörpern zu finden:

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  • Anwendungsbereich: Heizkörper
  • Anwendung: Temperatur regeln
  • Anschluss: M30 x 1,5
  • Funktionen: Frostschutzstellung

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 Programmierbarer Thermostat 

Programmierbare Thermostate funktionieren ähnlich wie manuelle Thermostate. Unterschied: Hier misst ein elektronischer Fühler die Temperatur. Die Heizkörperventile werden nicht wie beim manuellen Thermostat mechanisch, sondern über einen kleinen Elektromotor geregelt. Einfache programmierbare Thermostate sind mittlerweile auch sehr günstig zu haben. Jedoch ein wenig teurer Euro als manuelle Thermostate. Jedoch amortisiert sich durch die Ersparnis die Anschaffung sehr schnell.

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Honeywell Home Programmierbarer Heizkörperregler Rondostat HR25 Energy*
  • Das bewährte Modell im mittleren Preissegment der Honeywell Home-Heizkörperthermostatreihe punktet mit umfangreichen Funktionen
  • Der programmierbare Rondostat HR25 Energy ermöglicht es, die Raumtemperatur präzise zu steuern, um sich den persönlichen Wärmeerfordernissen des Nutzers anzupassen. Ein individuelles Zeitprogramm mit 6 Schaltzeiten für jeden Wochentag kann nach den individuellen Bedürfnissen eingestellt werden
  • Die cleveren Funktionen und die smarte ECO- und Optimierungsfunktion des Heizkörperthermostats sparen bis zu 30 prozent Energie und schützen Ihre Heizungsinstallation. Ventilschutz- und Frostschutzfunktion, sowie eine Kindersicherung runden die Ausstattung des Rondostat HR25 Energy ab
  • Passt auf alle gängigen Heizkörperventile M30 x 1,5 von Honeywell Home, Braukmann, MNG, Heimeier, Danfoss, Wingenroth (Wiroflex) R.B.M, Oventrop Typ A und Oventrop AV6. Durch enthaltene Adapter lässt sich der Rondostat HR25 Energy auch auf Danfoss RA-, Danfoss RAV- und Danfoss RAVL-Ventile montieren
  • Das designorientierte Gehäuse des Thermostats mit verchromten Stellrad und großem Display für bessere Lesbarkeit passt in jede Wohnraumsituation

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 Temperaturregler für Heizungssysteme wie Gastherme 

Es gibt sie als Wand oder Funk-Temperaturregler. Es gibt verschiedene Möglichkeiten: Häufig bei älteren Gasetagenheizungen gibt es ein einzelnes analoges Raumthermostat in einem Raum. Das ist dann per Kabelverbindung mit der Gas-Etagenheizung verbunden.

An den Heizkörpern selbst gibt es dann in diesem Falle entweder ganz normale Thermostate oder nur einfache Ventile (ohne Thermostat). Analoge Raumthermostate können häufig durch digitale (und damit ebenfalls programmierbare) Raumthermostate ersetzt werden, auch mit oder ohne Internetverbindung.

 

 Smarte Heizungsthermostate 

Der große Vorteil von Smarten Thermostaten ist das sie von überall aus online steuerbar sind. Dafür eigenen sich das Smartphone, aber auch ein Tablet oder ein PC. Sie müssen über eine Zentrale mit dem Internet verbunden werden. Somit kann man über den Router auf von der Ferne darauf zugreifen und Einstellungen von Extern vornehmen. Sie sind ein einfacher Einstieg in einer Smart Home Anwendung.

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  • Für Zentralheizung und Fernwärme; passt auf die meisten Heizkörper mit thermostatischen Heizkörperventilen (verschiedene Adapter sind enthalten)
  • Raumluft-Komfort: Erhalten Sie Einblicke in die Qualität der Raumluft und Hinweise, wenn z.B. die Luft zu feucht ist und Schimmel droht

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Warum häufig ein „digitaler Thermostat“ Sinn macht?

Fast in jeder Wohnung oder Haus gibt es Ihn – den Thermostat. Immer häufiger kommt mittlerweile der digitale Thermostat zum Einsatz. Wenn man ihn richtig einsetzt, kann man dadurch enorm an Energie sparen. Jedoch wird bei der Heizung meist an anderen Stellschrauben gedreht um Effizienz und Einsparungen zu erreichen.

Wie funktionieren Thermostate?

Thermostate, die auf den Ventilkopf eines Wandheizkörpers geschraubt werden, bestehen aus einem sichtbaren Kopf, einem Ventil und einem Fühler. Der Ventilstift am Heizkörper ist beweglich und steuert den beheizten Zufluss. Der Heizkörper Thermostat hat im inneren eine Flüssigkeit, die sich in Abhängigkeit von Wärme ausdehnt oder zurückgeht. Somit wird durch den Ventilkopf am Heizkörper der Ventilstift geregelt und öffnet oder schließt den Heizwasserzufluss am Heizkörper.

Bei der Fußbodenheizung funktioniert das ein wenig anders. Es laufen die Heizkreisläufe am Heizkreisverteiler auf. Hier kann dann jeder Kreislauf  einzeln gesteuert werden. Dazu muss an den jeweiligen Heizkreisen ein elektrischer Stellantrieb angebracht werden. Dieser steuert die Ventile des Heizkreislaufs durch öffnen oder schließen.

Hier kommt nun der Thermostat ins Spiel. Er bestimmt die Wärme die der Heizkreislauf im Fußboden an den Raum abgibt.

Der Thermostat steuert den Stellantrieb der Fußbodenheizung elektrisch. Der Raumthermostat wird auf einen Soll-Zustand (Temperaturwert) eingestellt. Wird dieser Wert erreicht, reagiert der Raumthermostat und öffnet oder schließt den Stromkreis. Es gibt Stellantriebe die stromlos geschlossen oder welche die stromlos geöffnet sind.

Dadurch liegt nun am Stellantrieb Spannung an oder wird getrennt. Das bedeutet wiederum, dass der Stellantrieb das Ventil am Heizkreisverteiler öffnet oder schließt. Es fließt somit mehr oder weniger Heizwasser durch den jeweiligen Heizkreislauf.

Was bedeuten die Zahlen auf dem Thermostat?

 Fußbodenheizung einstellen 1 – 6 

Ein Thermostat hat die Aufgabe die Temperatur in einem Raum zu regeln. Es gibt Thermostate die haben nur ein Skala von 1 – 6. Diese Zahlen sind die Temperaturstufen.

Fußbodenheizung Stufen 1 – 6:

  • 1 entspricht 12°
  • 2 entspricht 16°
  • 3 entspricht 20°
  • 4 entspricht 24°
  • 5 entspricht 28°

Die Zahlenskala auf Thermostaten dient nur zur Orientierung. Egal ob es sich nun um einen Thermostat auf einem Ventilkopf eines Wandheizkörpers oder um einen elektrischen Temperaturregler mit den Stufen 1- 6 als Stellrad für die Regelung der Fußbodenheizung handelt.

Die Regelung der Temperatur ist nicht nur von Fußbodenheizung Einstellung 1 – 6 oder abhängig sondern hängt noch von wichtigen weiteren Faktoren ab. Zum Beispiel davon, wo der Thermostat installiert sind.

Normalerweise sind die Thermostate so eingestellt das mit der Einstellungsstufe „3“ eine Raumtemperatur um die 20 Grad C erreicht wird. Jede Stufe mehr oder weniger entspricht etwa einer Temperaturerhöhung oder Senkung um 3 oder 4 Grad C.

Richtlinie: Die Wohlfühltemperatur für das Wohnzimmer liegt in der Regel bei etwa 20 Grad Celsius und somit der Thermostateinstellung 3. Die Richtwerte für die anderen Räume (Wandheizkörper oder Thermostat- Einstellung für Fußbodenheizung Stufe 1 – 6):

  • Wohnzimmer: 20 Grad C = Stufe 3
  • Küche: 18 Grad C = Stufe 2 – 3
  • Schlafzimmer: 18 Grad C = Stufe 2 – 3
  • Bad: 23 Grad C = Stufe 4
  • Kinderzimmer: 22 Grad C = Stufe 3 – 4
  • Flur: 16 Grad C = Stufe 2

Welche verschiedenen Arten von Thermostaten sind die gängigsten?

Der manuelle Thermostat, der per Hand einstellbar ist

Es ist die häufigste Art von Thermostaten. Der große Vorteil ist der Preis. Sowohl für den Wandheizkörper als Ventil Thermostat, als auch zur Steuerung der Stellantriebe für die Fußbodenheizung sind diese Thermostate in der Anschaffung äußerst günstig. Sie sind außerdem leicht zu montieren bzw. anzuschließen.

 

Der digitale Thermostat, der programmierbar ist

Im Gegensatz zum manuellen Thermostat, bei dem man die Temperatur nur durch manuelles drehen am Ventil ändern kann, regelt der digitale Thermostat die Heizung ganz automatisch. Es gibt dabei verschiedene digitale Thermostate. Welche mit digitalem Display und mit programmierbaren Zeitprogramm und die Moderneren die „Smart“ per App die Heizung steuern. Mehr dazu weiter unten unter „Digitaler Thermostat“.


Manueller Heizkörperthermostat

Digitaler HeizkörperThermostat

Manueller Thermostat

Digitaler Thermostat

Alle verschiedene Thermostate sind sowohl für Warmwasser Wandheizkörper, wie auch für die Warmwasser Fußbodenheizung erhältlich.

Digitaler Thermostat

Der digitale Thermostat hat viele Vorteile gegenüber dem üblichen manuellen Thermostat (Drehregler). Deshalb entscheiden sich immer mehr Leute für einen digitalen Thermostat. Der Thermostat teilt der Heizung mit, wenn es in einem Raum zu kalt oder zu warm ist. Abhängig davon wird mehr oder weniger geheizt – egal welche Heizung. Folglich mehr oder weniger Energieverbrauch.

Manuelle Thermostate werden in der Regel auf eine bestimmte Temperatur eingestellt und werden dann nur noch selten verändert. Diese führt zu einem deutlich höheren Energieverbrauch, da auch dann geheizt wird wenn sich zum Beispiel niemand in diesem Raum aufhält oder grad niemand zu Hause ist.

Ein digitaler Thermostat hat deutlich mehr Funktionen und deshalb auch Vorteile.

 

Ein digitaler Thermostat ist programmierbar: 

Sie können jeden Tag individuell programmieren. Sie legen fest wenn die Temperatur heruntergefahren wird (zum Beispiel wenn sie an der Arbeit sind) oder in der Nacht. Sie können festlegen wenn mehr geheizt werden soll (Praktisch zum Beispiel am Wochenende, wenn sie zu Hause sind). Sie können auch täglich verschiedene Zeiten einstellen, wenn sie zum Beispiel später aufstehen.

 

Ein digitaler Thermostat hat Komfortfunktionen:

Sie legen am Thermostat fest, welche Temperatur denn mindestens erreicht werden soll. Sie können damit eine Grundwärme festlegen die nie unterschritten werden soll. Im Bad soll es zum Beispiel immer 21 Grad warm sein und im Schlafzimmer mindestens 16 Grad. Das ist deshalb wichtig, wenn nämlich die Temperatur zu weit runter gefahren wird kostet es mehr Energie den Raum wieder aufzuheizen als auf einer Mindesttemperatur zu halten.

 

Ein digitaler Thermostat arbeite genau:

Ein mechanisch verstellbarer Thermostat ist deutlich schwerer auf eine bestimmte Temperatur einzustellen als ein digitaler Thermostat. Ein elektronischer Sensor misst die exakte Temperatur. Anders beim mechanischen Thermostat hier gibt es deutliche Abweichungen.

 

Digitale Thermostate gibt es auch als Funklösung mit Fernbedienung:

Der große Vorteil bei Systemen mit Funklösung gegenüber einzeln regelbaren Thermostaten ist der, das man den Temperaturfühler an jeder beliebigen Stelle im Raum positionieren kann. Dadurch werden verfälschte Messergebnisse, wie zum Beispiel bei geöffneten Fenster oder bei Sonneneinstrahlung verhindert. Schon 1 Grad Temperaturabsenkung kann bis zu  6% Heizkosten sparen.

Ein weiterer Vorteil bei der Funklösung ist, dass die Werte die eingestellt sind, z.B. von spielenden Kleinkindern nicht verändert werden können. Vorausgesetzt die Modelle verfügen über eine Bediensperre.

Ein digitaler Thermostat der „Smart“ WLAN fähig ist

Bei einfachen digitalen Thermostaten muss der Endanwender die Zeiten und Temperaturen noch am Gerät selbst oder an der Fernbedienung einzeln einprogrammieren. Während die teureren digitalen Thermostaten, die WLAN fähig sind und deshalb schon den Einstieg zum „Smart Home“ sind, deutlich noch mehr Komfort bieten natürlich je nach Hersteller und der Ausstattung.

Diese WLAN fähigen, digitalen Thermostate kommunizieren untereinander, sie lassen sich auch über ein Smart Controller mit dem Computer, Tablet oder einfach mit dem Smartphone per „App“ steuern. Wenn sie mal früher als geplant nach Hause kommen, können sie über die App die Heizung von der Ferne aus steuern und eventuell die auf Spar Modus laufende Heizung ihren Wünschen angleichen.

Zwei Modelle die sich dabei in der Praxis besonders bewährt haben sind die Modelle von Tado* und von Danfoss*. Dazu können sie sich auch auf der Amazon Seite die Produktvideos zur Erklärung anschauen. Siehe hier:

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  • Das Smarte Thermostat reduziert die Heizkosten um bis zu 31% durch automatische An-/ Abwesenheitserkennung, Integration der Wettervorhersage sowie Einbezug von Gebäudeeigenschaften.
  • Mehr Ersparnis+Komfort durch Einzelraumsteuerung und optimierte Regelalgorithmen - Smarte Heizungssteuerung ist für einzelne Räume individuell möglich durch zusätzliche Smarte Thermostate.
  • Smart Home Integration - Amazon Alexa, Apple HomeKit, Google Assistant...: Steuern Sie die Heizung mit Ihrer Stimme oder verbinden Sie Ihre Smart Home Produkte und Services miteinander mithilfe von Szenen.
  • Ideal für Zentralheizung/Fernwärme. Ersetzt konventionelle Heizkörper-Thermostate. Inhalt: 2x tado° Heizkörper-Thermostate, 2x Adapter-Set, tado° Internet Bridge, App, Zubehör

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Danfoss Link Starterkit enthält 1 Zentralregler und 3 Connect Thermostate, Farbe weiß, 4 Stück, white, 014G0500*
  • Starterset mit Steuerzentrale „Link CC“ + 3 Heizkörperthermostate „Link Connect“
  • 3, 5" Touch Screen Display, einfache Bedienung
  • Individuell programmierbare Heizzeiten und Raumtemperaturen, Timerfunktion für Tages-, Wochen- sowie Abwesenheitszeiten
  • „Fenster offen“-Erkennung, automatisches Schließen des Heizkörperventils
  • Selbstlernfunktion der Aufheiz- und Absenkzeiten

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Ein digitaler Thermostat für die Fußbodenheizung

Nicht nur für die Warmwasser Heizungsventile gibt es digitale Thermostate sondern auch für die Fußbodenheizung. Die Warmwasser Fußbodenheizung wird üblicherweise mit elektrischen Thermostaten gesteuert. Diese Thermostate regeln über ein Installationskabel die Stellantriebe der Fußbodenheizung im Heizkreisverteiler der Fußbodenheizung.

In der einfachsten Form sind dies einfache Thermostate mit Skala, die manuell per Hand eingestellt werden können.

Dieser einfachen Thermostat* ist bereits ab ca. 40 Euro erhältlich.

Jedoch werden aktuell wegen der genaueren Temperatureinstellung und Programmierbarkeit meist digitale Thermostate installiert.

Diesen digitalen Thermostat wie im Bild (Halmburger), gibt es passend zu den gängigsten (Marken) Schalterprogrammen. Wenn sie Interesse daran haben schreiben sie mir einfach eine Email an info.elektro@email.de, ich mach Ihnen gerne ein Angebot.

Thermostate für die elektrische Fußbodenheizung haben wir in einem eigenen Artikel ausführlich beschrieben. Alle Infos dazu hier nachlesen.

Das Thema elektrische Fußbodenheizung wird hier beschrieben.

 

Steuerung der Heizung über Smart Home und Vernetzung mit anderen Geräten

Ein digitaler Thermostat für die Steuerung der Heizung ist der erste Schritt zur Energieeffizienz. Wird die Heizungssteuerung über das WLAN per App geregelt, ist das auch modern und zu empfehlen.

Bei der intelligenten Heizungssteuerung über das Internet, bieten die verschiedenen „Smart Home“ Anbieter den Verbrauchern viele Möglichkeiten. Die Heizung wird voll automatisch, unabhängig vom Bewohner, intelligent gesteuert. Der Nutzer kann aber jederzeit manuell eingreifen und kann Online im modernen „Smart-Home-System“ auf seine Steuerung zugreifen. Beispiel:

Homematic IP Smart Home Starter Set Raumklima – Intelligente Heizungssteuerung per App, 142546A0*
  • Das Starter Set Raumklima hilft beim Energiesparen und steigert zugleich den Wohnkomfort. Individuelle Temperaturverläufe mit bis zu 13 Änderungen pro Tag in 3 einstellbaren Heizprofilen
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  • Der Heizkörperthermostat ersetzt herkömmliche Thermostate (M30x1. 5, Oventrop, Danfoss) und steuert den Heizkörper nach individuellen Bedürfnissen
  • Der Fenster- und Türkontakt – optisch sorgt beim Öffnen eines Fensters oder einer Tür für das automatische Herunterregeln der Wärmezufuhr zum Heizkörper
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Die intelligente Heizungssteuerung bietet dem Endverbraucher schon viele Vorteile und Energie Einsparmöglichkeiten. Jedoch kommt die Automation der Heizung mit der Kommunikation der Heizungskomponenten untereinander, erst so richtig zur Geltung, wenn die die intelligente Heizung mit anderen Geräten des Smart Home Systems in Verbindung tritt. Dann wird erst das Potenzial des Smart Homes ausgenutzt.

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