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Elektroinstallation selber machen

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Was kann man bei der Elektroinstallation selber machen?

 Was spricht dafür und was dagegen? 

Viele Gewerke wie Wände streichen, Fußboden verlegen, Fliesen legen sind mit etwas handwerklichen Geschick locker selbst in Eigenregie umzusetzen. Man spart sich dabei sicherlich eine Menge Geld. Bei der Elektroinstallation ist das Ganze nicht so einfach. Hier können schon Kleinigkeiten, die falsch ausgeführt werden, zu fatalen Folgen führen. Meist sind sich die „Selber-Macher“ dem gar nicht bewusst. Auch handwerklich Begabte, die viel Erfahrung mitbringen, sollten äußerst vorsichtig sein.

Wenn Laien die Elektroinstallation selber machen wollen, dann sollten diese nur unter Aufsicht oder auf Anweisung von Fachkräften, Tätigkeiten ausführen, die auf jeden Fall überwacht bzw. kontrolliert werden sollten.

Kosten Elektroinstallation

Sicherlich, im privaten Wohnungsbau können viele Tätigkeiten der Elektroinstallation auch von Angelernten (Laien) erledigt werden. 60 – 70 % der kompletten Elektroinstallation sind einfache Tätigkeiten wie:

 Was sie jedoch einem Fachmann überlassen sollten, sind folgende Tätigkeiten: 

Elektroinstallation selber machen will – Rechtliche Regelungen

Das Elektrohandwerk ist in Deutschland Meister-pflichtig. Es gehört sicherlich zu den gefahrengeneigten Gewerken. Die Gefahr ist groß, dass die Elektroinstallation, die durch Laien installiert wird, fehlerhaft ist. Dies kann dadurch zu Überspannung, Kurzschluss, Kabelbrand oder im schlimmsten Fall zu einem tödlichen Stromschlag kommen.

Im § 13 der Niederspannungsverordnung ist Folgendes geregelt:

„… Die Arbeiten dürfen außer durch den Netzbetreiber nur durch ein in ein Installateur Verzeichnis eines Netzbetreibers eingetragenes Installationsunternehmen durchgeführt werden; im Interesse des Anschlussnehmers darf der Netzbetreiber eine Eintragung in das Installateur Verzeichnis nur von dem Nachweis einer ausreichenden fachlichen Qualifikation für die Durchführung der jeweiligen Arbeiten abhängig machen…“ 

Wen man sich nicht an die Vorschriften hält muss bei Schäden oder Sonstigem, mit rechtlichen Konsequenzen rechnen bzw. für die entstandenen Schäden aufkommen.

Bei unsachgemäßer Ausführung Beispiele was passieren bzw. welche Folgen es haben kann

Fehler bei der Elektroinstallation haben nicht selten gravierende Folgen. Lose Klemmstellen können schmoren, was zu Hitzeentwicklung und Brände führen kann. Falsch angeschlossene Geräte oder Komponenten kann dazu führen, dass Sicherheitsorgane wie Sicherungsautomaten oder FI-Schutzschalter im Fehlerfall nicht auslösen. Kurzschlüsse führen ebenfalls zu Bränden. Es können dabei Personen zu Schaden kommen, im schlimmsten Fall endet dies sogar tödlich.

Jedoch nicht nur falsch oder fehlerhaft angeschlossene Geräte können zu folgenschweren Schäden führen, auch das falsche Material oder überlastete Installationen führen zu Hitzeentwicklungen, eventuell auch zu Bränden. Eines soll jedem bewusst sein… Führt ein Laie eine Installation aus und es kommt zu einem Schaden, kann die Versicherung die Zahlung für den Schaden verweigern. Noch schwerwiegender sind sicherlich Schäden an Menschen, die durch fehlerhafte Installationen verursacht wurden.

Als erfahrener Elektriker habe ich schon in vielen Anlagen fehlerhafte, teils gravierende und haarsträubende Installationen gesehen. Sicherlich muss nicht immer zwingend was passieren und meist passiert auch nichts. Häufig wird der Fehler entdeckt und behoben oder ein Sicherheitsorgan löst aus. Jedoch, wenn die Elektroinstallation so gravierend fehlerhaft ist, dass kein Schutzorgan auslöst, sind die Folgen häufig schwerwiegend.

Folgende Fehler werden bei der Elektroinstallation häufig von Laien gemacht:

Was kann der Laie bei der Elektroinstallation selber machen

Bei Umbaumaßnahmen oder Neubauten stehen viele handwerkliche Aufgaben an, die von Heimwerker locker leicht selbst erledigt werden können. Die Arbeiten an der Elektroinstallation sollten sich jedoch immer im stromlosen Zustand ausgeführt werden. Im Neubau ist dies ja so gut wie immer der Fall, da sich ja alles noch im Rohbau befindet und noch keine Leitungen verlegt bzw. angeschlossen sind.

Jedoch sollte man bei Beginn der Arbeiten für die Elektroinstallation nicht einfach so drauflosgehen, sondern vorab eine vernünftige Planung durchführen. Am besten wäre es, mit einem Fachmann zu sprechen, welche Arbeiten selbst erledigt werden können. Dieser sollte die Arbeiten auch überwachen und ggf. prüfen.

Gerade bei der Elektroinstallation im Rohbau, fallen viele einfache handwerkliche Tätigkeiten an, die auch für Laien einfach zu erledigen sind. Diese Tätigkeiten wurden schon weiter oben aufgezählt. 60 bis 70 % der kompletten Elektroinstallation sind sehr einfache handwerkliche Tätigkeiten. Hier noch mal die einfachen Tätigkeiten:

Wie schon erwähnt, alles im stromlosen Zustand und nur unter Aufsicht eines Fachmanns ausführen.

 Praxistipp: Für begabte Heimwerker gibt es ein praxisorientiertes Fachbuch, das so geschrieben ist, dass selbst wenig Begabte vieles umsetzen können:
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Wie Sie Ihre Elektroinstallation, in Ihrem Projekt perfekt umsetzen 

Früher, teilweise auch häufig noch heute, wird an der Elektroinstallation gespart. Lieber ein hochwertiges Bad, eine teure Küche oder einen edlen Fußboden. Für die Elektroinstallation bleibt nicht mehr viel übrig. Immer mehr Bauherren erkennen jedoch die Vorteile einer komfortablen Elektroinstallation.

Unsere schnelllebige Zeit verlangt durch die vielen Innovationen, die das Leben komfortabler machen, Energie sparen helfen und für ein hohes Maß an Sicherheit im Wohngebäude sogen. Die Elektroinstallation steht da an oberster Stelle. Durch eine Netzwerkverkabelung, Anschlüsse für die Surround-Anlage, elektrische Rollläden, Videokameras um das Haus, Smart-Anwendungen helfen beim Energie sparen und für eine effiziente Beleuchtung, und, und, und …  .

Ihre Elektroinstallation sollte intelligent, sparsam und innovativ sein

Die Planung der Elektroinstallation im Vorfeld . Vielleicht lässt sich nicht alles auf einmal umsetzen. Was Sie jedoch unbedingt machen sollten, ist die Installation so vorzubereiten, damit später problemlos Nachrüstungen kostengünstig umgesetzt werden können. Dazu gehören Leerrohre und Unterputzdosen für spätere Nachrüstungen vorsehen. Die Verteiler so konfigurieren, damit noch mindestens noch 30 % Platz ist für spätere Aufrüstungen.

 

Wie sie nun konkret vorgehen sollten:

  1. Planung der Elektroinstallation

Entweder Sie vergeben die komplette Elektroinstallation an eine Fachfirma ab und besprechen im Vorfeld die Details bzw. Ihre Anforderungen und Wünsche, die Sie an die Elektroinstallation stellen, durch. Bei einem Einfamilienhaus kommen dabei jedoch schnell mal so 20- bis 30.000 € für die Elektroinstallation zusammen.

Wenn Sie dabei richtig Geld einsparen wollen, und Sie handwerklich begabt sind oder Leute in Ihrem Umfeld haben, die begabt sind, sprechen Sie mit Ihrer Elektrofachfirma.

Wie schon öfters erwähnt sind ca. 60 % der Tätigkeiten bei der Elektroinstallation sehr einfache Tätigkeiten

Weiter oben im Artikel bin ich darauf schon eingegangen. Auf Anweisung und Überwachung der Fachfirma können Sie dadurch sehr viel einsparen. Wichtig ist auch, dass Sie sich nicht unbedingt darauf verlassen sollten, was Ihnen Ihr Installateur bzw. Ihr Bauträger über die Elektroinstallation erzählt. Machen Sie sich selbst ein Bild …

 Informieren Sie sich darüber… 

… einige Fachartikel dazu, wie sie Raum für Raum planen, habe ich hier schon auf dem Blog veröffentlicht:

Unterputzdosen und Hohlraumdosen setzen bei der Elektroinstallation

Bei der Elektroinstallation wird entweder „Unterputz“ oder „Aufputz“ installiert. Bei der UP-Installation werden die UP-Geräte wie Schalter, Steckdosen, Dimmer, Antennendosen, Netzwerkdosen etc. in sogenannten Unterputzdosen eingebaut.

In diesen Dosen können auch verschiedene Drähte zusammen geklemmt werden. Diese „Gerätedosen“ (nicht zu verwechseln mit Abzweigdosen) gibt es in verschiedenen Ausführungen.

Die Unterputzdosen bzw. Hohlwanddosen sollten exakt die gleichen Höhen haben. Sprich Lichtschalter an der Tür oder Steckdosen im Raum immer auf die gleiche Höhe setzen. Diese Höhen sind genormt und in der DIN 18015-2 (Elektrische Anlagen in Wohngebäuden) geregelt. Die wichtigsten Maße dabei:

Höhen für Schalter und Steckdosen:

Höhen von Steckdosen für Geräte:

Höhen von Abzweig und Klemmdosen:

Weitere Maße:

Sollten Kombinationen von 2,3 oder mehreren Gerätedosen an einer Stelle benötigt werden, gilt die Mitte der Kombination als Richthöhe. Mehr dazu im Fachartikel: Unterputzdose und Hohlwanddose setzen

Worauf ist zu achten, wenn Sie Leitungen und Rohre verlegen

Grundsätzlich sind Leitungen und Rohre immer waagrecht bzw. senkrecht zu verlegen. Wenn Sie nun mit der Elektroinstallation beginnen. Achten Sie darauf, dass Sie beim Schlitze stemmen im Rohbau und beim Leitungen verlegen die Installationszonen einhalten.
Installationszonen bei der Elektroinstallation: 

Bildquelle: Wikipedia

 

Wenn Sie Leitungen und Rohre verlegen, gibt es grundsätzlich zwei Verlege Möglichkeiten:

Je nachdem, ob Sie nun eine Auf- oder Unterputzinstallation, eine Installation im Ziegel oder Trockenbauwänden durchführen, es sind dabei wieder Vorschriften und Richtlinien zu beachten. Mehr dazu im Fachartikel: Kabel verlegen

Im Fachbuch für Elektroinstallation wird dabei wieder genau darauf eingegangen. Es wird Ihnen praktisch alles genau erklärt, wie Unterputzdosen zu setzen sind, wie Leitungen verlegt werden und viele weitere Themen. Darum meine Empfehlung: Besorgen Sie sich dieses Fachbuch. Hier können Sie es bestellen:

Die wichtigsten Schaltungen bei der Elektroinstallation

Bei der Elektroinstallation werden zum Schalten der Beleuchtung, verschiedene Schaltungen eingesetzt.

In manchen Räumen wird von einer Stelle (zum Beispiel an der Tür), das Licht „Ein“– und „Aus“ geschaltet. In anderen Räumen wird von zwei oder mehreren verschiedenen Stellen, eine Lampe geschaltet. Oder es werden von einer Stelle aus, zwei oder mehr Leuchten geschaltet. Diese und noch viele weitere Möglichkeiten kommen bei der Elektroinstallation häufig zum Einsatz.

Hier die wichtigsten Schaltungen bzw. Schalter und wo diese häufig zum Einsatz kommen:

Lichtschalter bei der Elektroinstallation

Wie Sie die Kosten Ihrer Elektroinstallation beeinflussen können?

Als Richtwert für die Kosten der Elektroinstallation kann man im Anteil der gesamten Baukosten, mit ca. 3 – 5 % rechnen. Wenn Ihr Haus (ohne Grundstückskosten) also zum Beispiel 400.000 € kostet, fallen für die Elektroinstallation bei mittlerem Ausstattungsstandard ca. 12.000 bis 20.000 € an.

Dies sind allerdings nur Richtwerte. Nach oben gibt es keine Grenzen. Wer zum Beispiel überall elektrische Jalousien, Smart-Home-Anwendungen, Videoüberwachung, oder bei der Ausstattung der Schalter und Steckdosen ein Komfort-Schalterprogramm auswählt, muss sich nicht wundern, wenn die Gesamtsumme der Kosten für die Elektroinstallation dann beim doppelten Betrag und mehr liegt.

Genauso geht es auch billiger, wenn Ihnen pro Raum ein Schalter, eine Leuchte und 3 Steckdosen reichen, ohne Netzwerk- und Multimediaanschlüsse, keine elektrischen Jalousien, keine Smart-Home-Anwendungen, keine sonstigen Anschlüsse für Maschinen oder Kraftsteckdosen …

In der Praxis wird so leider noch in manchen Leistungsbeschreibungen von Bauträgern die Elektroinstallation ausgeschrieben. Die Elektroinstallation hat da oft einen niedrigeren Stellenwert als zum Beispiel andere Gewerke.

 Wenn Sie nun die Kosten Ihrer Elektroinstallation selbst beeinflussen wollen, hängt das im Wesentlichen von 4 Stellschrauben ab: 
  1. € Faktor 1: Einsparung an der Arbeitszeit durch Eigenleistung
  2. € Faktor 2: Materialeinkauf
  3. € Faktor 3: Der Ausstattungswert der Elektroinstallation
  4. € Faktor 4: Zusätzliche Ausstattungen, die der Bauherr wünscht
Kosten Elektroinstallation

Meine 21 Praxistipps bei der Elektroinstallation, die ich immer meinen Kunden empfehle und für eine perfekte Elektroinstallation sorgen

Meine 21 Praxistipps bei der Elektroinstallation für zufriedene Kunden:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

💡 Sie sind ein begabter Heimwerker und möchten viele Dinge rund um die Elektroinstallation selbst erledigen? Dann besorgen Sie sich das Praxisbuch vom Fachmann. Hier lernen Sie alles rund um die Elektroinstallation im Eigenheim. Von der Planung bis zur Endkontrolle und das in Praxis erklärt, dabei sind alle Schaltungen 1:1 an einer Holztafel aufgebaut. Alles sehr praxisnah und daher top verständlich, keine trockene Theorie. Für versierte Heimwerker ein muss! Hier können Sie es bestellen:

Auch interessant:
Elektroauto laden – Wie Sie in Ihrem eigenen Zuhause zu einer Wallbox kommen: Wallbox Installation


Weiter Fragen, die bei der Elektroinstallation häufig auftreten:

Wer darf eine Elektroinstallation abnehmen?
Wer darf eine Elektroinstallation abnehmen?
Grundsätzlich sollte Elektroinstallationen nur von ausgebildeten Fachkräften ausgeführt werden sollten.  Auch besagt die DIN VDE 0701-0702, dass die Inbetriebnahme und Abnahme der Elektroinstallationen von einer ausgebildeten Elektrofachkraft durchzuführen ist, die eine Eintragung im Installateurverzeichnis des Energieversorgers besitzt.
Was kostet eine Abnahme bei der Elektroinstallation?
Grundsätzlich ist dies natürlich vom Umfang der Abnahme abhängig. Im privaten Wohnungsbau bei einem Einfamilienhaus ist da mit 200 Euro aufwärts zu kalkulieren.
Wer darf eine Elektroinstallation prüfen?
Grundsätzlich dürfen elektrotechnische Arbeiten nur durch Elektrofachkräfte oder unter deren Leitung und Aufsicht durch elektrotechnisch unterwiesene Personen ausgeführt werden. Daneben gibt es aber noch die befähigte Person, Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeit und die verantwortliche Elektrofachkraft.
Wann muss ein alter Sicherungskasten ausgewechselt werden?
Sollte Ihre Anlage älter als 40 Jahre sein, sollte eine grundlegende Erneuerung der Elektroinstallation vor dem Bestandsschutz stehen, denn Sicherheit sollte immer im Vordergrund stehen. Damit ist sicherlich die Beantwortung der Frage, wann eine alte Elektroinstallation erneuert (Bestandsschutz) werden muss, nicht endgültig geklärt. Sie sollten sich eine Elektrofachkraft zurate ziehen. Diese kennt die aktuellen Normen, Vorschriften und Regeln und kann alles viel besser beurteilen. Diese Elektrofachkraft sollte sie auch über den aktuellen Sicherheitsstandard aufklären und die Gefahren, die von einer veralteten Installation ausgehen, erläutern.
Wer darf einen Zählerschrank anschließen?
Die Verdrahtung des Zählerschranks nimmt eine Elektrofachkraft vor. Für den Einbau eines Stromzählers ist jedoch immer der Messstellenbetreiber verantwortlich. Das ist im Regelfall auch gleichzeitig der örtliche Netzbetreiber. Wussten Sie das auch, dass der örtliche Netzbetreiber nicht zwingend gleichsam Ihr Stromlieferant sein muss. sie können diesen in der Regel frei wählen.
Wie lange halten elektrische Leitungen
Als Richtlinie kann man hier 40 Jahre annehmen. Jedoch kommt das auch auf die äußeren Einflüsse der Kabel an. Ab 40 Jahren werden die Ummantelungen brüchig. Es besteht ein höheres Risiko für Kurzschluss, Kabelbrand, Stromschläge etc. Im Zweifel sollte eine Fachkraft die Anlage begutachten.
Wann müssen alte Schalter und Steckdosen gewechselt werden?
Als Richtlinie sollte man hier 30 Jahre annehmen. Sollte Ihre Anlage älter als 30 Jahre sein, sollte eine grundlegende Erneuerung der Elektroinstallation vor dem Bestandsschutz stehen, denn Sicherheit sollte immer im Vordergrund stehen. Damit ist sicherlich die Beantwortung der Frage, wann eine alte Elektroinstallation erneuert (Bestandsschutz) werden muss, nicht endgültig geklärt. Sie sollten sich eine Elektrofachkraft zurate ziehen. Diese kennt die aktuellen Normen, Vorschriften und Regeln und kann alles viel besser beurteilen. Diese Elektrofachkraft sollte sie auch über den aktuellen Sicherheitsstandard aufklären und die Gefahren, die von einer veralteten Installation ausgehen, erläutern.
Wann gilt man als Elektrofachkraft?
Wer aufgrund seiner fachlichen Ausbildung, Kenntnisse und Erfahrungen sowie Kenntnis der einschlägigen Normen die ihm übertragenen Arbeiten beurteilen und mögliche Gefahren erkennen kann.
Was kostet eine Elektriker pro Stunde?
Eine ausgebildete Elektrofachkraft kostet zwischen 40 und 90 Euro pro Stunde. Je nach Nachfrage, Standort, Erfahrung und Qualifikation faireren die Kosten dafür. Tendenz steigend …
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