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Lichtschalter anschließen

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Lichtschalter anschließen – Anleitung Schritt für Schritt

Außerdem erfahren Sie in diesem Artikel wie Sie eine Lampe bzw. eine Steckdose anschließen … 

Ganz wichtig vorneweg. Arbeiten an der elektrischen Anlage können bei falscher oder unsachgemäßer Ausführung für Sie oder andere gefährlich sein und zu einem elektrischen Schlag oder auch zu Sachschäden führen, deshalb sollten nur Fachleute an der elektrischen Anlage arbeiten.

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… wichtige Infos vorab: Das Arbeiten an der elektrischen Anlage kann Lebensgefährlich sein. Aus rechtlichen Gründen, weise ich Sie darauf hin, dass alle Artikel mit Erklärungen in Schrift und Bild, keine vollständigen Installationsanleitungen für elektrische Anlagen sind. Sie erhalten hier lediglich Tipps, Hilfe und Anregungen aus der Sichtweise des Autors und Betreibers dieses Blogs.

Wichtig: Der Betreiber dieses Blogs übernimmt keinerlei Haftung für entstandene Personen- und Sachschäden bei unsachgemäßer und nicht vorschriftsgemäß er Ausführung! Die Arbeiten sollten deshalb von Fachpersonal ausgeführt oder mindestens überprüft werden.

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Der Betreiber übernimmt keinerlei Gewähr und auch keine Haftung für sonstige unsachgemäße Ausführungen und Geschehnisse, die auf die Infos auf diesen Seiten zurückzuführen sind.


Lichtschalter anschließen

💡 Wichtig: Es gibt verschiedene Schalter und auch verschiedene Schaltungen bei der Elektroinstallation. Die häufigste Anwendung ist die Aus- bzw. Wechselschaltung. Welche Schaltungen bzw. Schalter bei der Elektroinstallation noch eingesetzt werden, lesen Sie weiter unten im Artikel.

Der Lichtschalter im Haus oder Wohnung hat den Zweck, den Lichtstromkreis “Ein”- bzw. “Aus”- zuschalten. Lichtschalter gibt es in verschiedenen Funktions- und Bauformen. Hauptsächlich für Unterputz bzw. Aufputz-Ausführungen. Für trockene und feuchte Räume.

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Bei den Grundschaltungen (siehe weiter unten) der Elektroinstallation im Wohnungsbereich, sind die dazugehörigen Schalter der verschiedenen Hersteller von der Funktion her alle gleich.

Jedoch bei erhöhten Ausstattungsniveaus, bieten die namhaften Hersteller eine Vielzahl von funktionellen Möglichkeiten der Installationsgeräte und befriedigen somit hohe technische Wünsche der Interessenten.

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Bei den Installations- Unterputzprogrammen bieten die verschiedenen Hersteller eine Vielzahl von Varianten von einfachen bis zum edlen Design in verschiedenen Farben und Gestaltungsmöglichkeiten.

Beim den Abschlussarbeiten von Lichtschaltern sollte unbedingt auf das richtige Elektriker-Werkzeug geachtet werden. Folgendes sollte dafür unentbehrlich sein:

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Die Bedeutung der Adernfarben bei der Elektroinstallation

Um einen Lichtschalter richtig anzuschließen, sollten auch die Bedeutung der Kabelfarben bekannt sein. Die wichtigsten Kabelfarben sind:

Wie Sie nun erkennen, kann die stromführende Außenleiter oder Phase als der geschaltete Draht zur Lampe die gleichen Farben haben. Bei Unsicherheit immer zuerst mit dem Spannungsprüfer feststellen welche Ader welche Funktion hat. Geschaltete Drähte können auch andere Farben haben. Folgendes Abbildung gibt Aufschluss:

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Die grüngelbe Ader dient dabei als Schutzleiter und hat die Aufgabe im Fehlerfall gefährliche Berührungsspannung am leitfähigen Metallgehäuse gegen Erde abzuleiten Der Schutzleiter hat die Bezeichnung “PE”.

Wichtig: Der grüngelbe Draht darf nur als Schutzleiter verwendet werden und zu nichts anderem. Er muss zu diesem Zweck auch immer angeschlossen sein.

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 Achtung:  In Altbauten mit einer älteren Elektroinstallation können auch andere Kabelfarben vorhanden sein. Früher gab es andere Vorschriften bzw. andere Kabelfarben. In solche einem Fall immer auch überprüfen welche Ader welche Funktion hat.
💡 Wichtig: Grundsätzlich sollte man sich nie darauf verlassen dass Adernfarben richtig verwendet wurden. Prüfen Sie bei jeder Schaltung, die schon fest verdrahtet und angeschlossen ist, welche Ader welche Funktion hat.

Welchen Lichtschalter, für welche Schaltung installieren?

Im Wohnung und Hausbereich kommen folgende Grundschaltungen bei der Elektroinstallation am häufigsten zum Einsatz:

💡 Wichtig: Jede Schaltung braucht auch dementsprechend den richtigen Schalter für die jeweilige Schaltung. Sie können für eine Taster-Schaltung keinen Wechselschalter verwenden oder für eine Serienschaltung einen Taster. 

 

 Zu jeder Schaltung wurde folgend auch entsprechend der jeweilige Schalter aufgeführt (in Klammern) 

1. Lichtschalter anschließen –  “Ausschaltung”  (1 Ausschalter oder Wechselschalter)

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Wird mit einem Ein/Aus Kippschalter betrieben. Der Ausschalter hat zwei Klemmen.

Einen für den stromführenden Leiter (Phase) und den anderen für den geschalteten Draht ( zur Lampe). Meist wird ein Wechselschalter als Ausschalter verwendet. Kommt meist in Räumen mit einem Schalter, für eine Leuchte oder Leuchtgruppe, zum Einsatz. Das stromführende Kabel wird auf Klemme “L” und das geschaltete Kabel auf einen von den beiden Kontakten mit “Pfeil”. Welcher ist egal. In der Regel sollte es jedoch so sein, wenn der Kippschalter nach unten betätigt (geschalten) wird, sollte der Verbraucher eingeschalten werden.

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Einsatzbeispiele Ausschaltung: WC, Abstellraum, Büro usw.

Erweiterbare Schaltungen: Ausschaltung mit Kontrolllicht, zum Beispiel in Räumen mit dem Schalter außen. Hier wird dann ein Kontroll-Wechselschalter verwendet. Dieser hat zusätzlich noch eine N-Klemme (Neutralleiter).

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Hier die ausführliche Erklärung dieser Schaltung.

 

 

2. Lichtschalter anschließen –  “Wechselschaltung”  (2 Wechselschalter)

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Wird mit zwei Wechselschalter (Kippschalter) betrieben. Die Wechselschalter haben drei Klemmen.

Einen für den Außenleiter (Phase) bzw. am anderen für den Lampendraht (P oder L Klemme) und noch zwei Klemmen für die Korrespondierenden (Pfeil-Klemmen). Diese beiden Drähte verbinden die beiden Wechselschalter miteinander. Der Außenleiter wird auf Klemme “L” des ersten Wechselschalter geklemmt. Die Korrespondierenden auf die beiden Kontakten mit “Pfeil ⇑ “. Diese werden auch genau so an dem zweiten Wechselschalter auf die beiden Pfeil-Klemmen ⇑ geklemmt. Am zweiten Wechselschalter muss noch die Ader die zur Lampe geht auf die Klemme “L” oder “P” geklemmt werden. Somit liegt an Wechselschalter 1 die stromführende Dauerphase (Kontakt L oder P) und an Wechselschalter 2 der geschaltete zur Lampe (Kontakt L oder P). An den Pfeil Klemmen ⇑ ⇑ sind beide Wechselschalter mittels Korrespondierende verbunden. Dadurch wird erreicht, egal welche Schaltposition welcher Schalter hat, Sie können von beiden Schaltern das Licht immer “Ein” bzw. “Aus” schalten.

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Kommt häufig in Räumen mit zwei Schaltern für eine Leuchte oder Leuchtgruppe zum Einsatz, die unabhängig voneinander den Verbraucher Ein– bzw. Aus- schalten.

Einsatzbeispiele: Kinderzimmer, Schlafzimmer, Garage, Durchgangsräume mit zwei Türen usw.

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Hier noch eine ausführlichere Erklärung der Wechselschaltung.

Anschlussbild Wechselschalter

 

3. Lichtschalter anschließen –  “Serienschaltung” ( 1 Serienschalter)

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Wird mit einem Serienschalter (Kippschalter) betrieben. Der Serienschalter hat zwei getrennte Schaltkontakte bzw. Schaltwippen (z.B. für je eine Leuchte). Diese werden jedoch mit der gleichen Phase betrieben. Somit hat der Serienschalter drei Klemmen.

Der Serienschalter hat drei Anschlussklemmen. Ein Kontakt gekennzeichnet mit “L” oder “P” wird für das stromführende Kabel (Außenleiter oder Phase) verwendet. Die anderen beiden, mit Pfeil (⇑) gekennzeichneten Kontakte, sind für die (je extra) zu schaltenden zwei Verbraucher, wie z.B. Leuchten. Jeder Verbraucher wird mit je einer Schalterwippe geschalten. Dabei ist zu achten, dass die linke Schalterwippe, entspricht dem linken Anschlusskontakt des Schalters, mit der Leuchte auf der linken Seite im Raum angeklemmt wird.

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In Betrieb, wird nachdem Schalten einer Schalterwippe, der Stromkreis über den stromführenden Leiter durch den Schalter zur Leuchte geschlossen (Lampe an), bzw. geöffnet (Lampe aus).

Kommt in Räumen mit zwei Verbraucher, die von einer Schaltstelle aus betrieben werden zum Einsatz. Häufig zum Einsatz kommt eine Serienschaltung zum Beispiel im Bad (Deckenleuchte und Wandleuchte).

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Hier noch eine ausführlichere Erklärung der Serienschaltung.

Anschlussbild Serienschalter

 

4. Lichtschalter anschließen –  “Kreuzschaltung”  (2 Wechselschalter, 1 Kreuzschalter)

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Wird mit einem Kreuzschalter (Kippschalter) und zwei Wechselschalter (Kippschalter) betrieben. Der Kreuzschalter hat vier Klemmen und wird in die Wechselschaltung dazwischen geschalten (Vier klemmen mit Pfeil).

Außenleiter (Phase) “L” (braun) auf Klemme “L” oder “P” des Wechselschalter 1 klemmen. Die zwei Korrespondierenden Drähte (lila) auf die beiden Pfeil-Klemmen “⇑ ⇑” des Wechselschalter 1 klemmen. Am mittleren Kreuzschalter diese beiden eingehenden “Korres” auf “⇑ ⇑” klemmen, ebenso die beiden abgehenden “Korres” des zweiten Wechselschalters auf die“⇑ ⇑”  klemmen. Am zweiten Wechselschalter ebenso die Korres auf die Pfeil-Klemmen “⇑ ⇑” .

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Am Wechselschalter 2 klemmen Sie nun noch den braunen Draht des Lampenkabels auf Klemme “P” oder “L” des Schalters.

Die Kreuzschaltung könnte jederzeit noch erweitert werden. Hier müsste nur noch ein weiterer Kreuzschalter zwischen den ein- und ausgehenden Korres geschalten werden. In der Praxis wird hier jedoch dann meist eine Tasterschaltung angewendet, da diese einfacher aufgebaut ist.

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Eine Kreuzschaltung kommt in Räumen mit drei Schalter zum Einsatz die unabhängig voneinander den Verbraucher (Leuchte) Ein– bzw. Aus- schalten können.

Einsatzbeispiel: Schlafzimmer, Flur,

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Hier noch eine ausführlichere Erklärung der Kreuzschaltung.

Anschlussbild Kreuzschalter

 

 

5. Lichtschalter anschließen –  “Tasterschaltung”  (meist mehrere Taster)

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Wird meist mit drei oder mehr Taster (Wippschalter) betrieben. Der Taster hat in der einfachsten Form zwei Kontakte. Phase (Klemme L oder P), Schaltkontakt (Klemme Pfeil) zum Relais, dieses dann den Verbraucher schaltet.

Der Taster hat in der einfachsten Form (“Schließer”) zwei Kontakte. Es gibt auch “Öffner” oder Taster mit N-Klemme (für eine Glimmlampe im Taster).

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Wird ein Taster betätigt, strömt ein kurzer Impuls (Stromstoß) zur Klemme A1 des Stromstoßrelais (z.B. Eltako-Relais).

Das Stromstoßrelais hat zwei Stellungen: “Offen” oder “Geschlossen” (Licht “Ein” oder “Aus”). Jeder neue Schaltimpuls vom Taster lässt das Relais entweder “Anziehen” oder “Abfallen” (violetter Draht im Schaltplan unten). Folge ⇒ Licht “An” oder “Aus”.

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Die stromführende Ader (Zuleitung vom Sicherungsautomaten* kommend), muss an jedem Taster der Schaltung anliegen, Klemme “L” (brauner Draht auf dem Schaltplan unten). Die abgehende Ader am Taster (Pfeil Klemme ⇑) auf dem Schaltplan die Farbe violett, geht auf den Kontakt der Spule des Stromstoßrelais.

Das Relais braucht eine Dauerspannung (Klemme “L“). Wichtig: Dies sollte auch die gleiche Phase, die auch am Taster anliegt sein (kein anderer Stromkreis).
Der weiße Draht auf dem Schaltplan unten ist der Lampendraht Klemme “2” oder “Kreuz” (Lampensymbol) am Relais, er schaltet das Licht “An” bzw. “Aus” und muss deshalb mit dem Draht zur Lampe ⊗ verbunden werden.
Jetzt fehlt noch der Neutralleiter “N” (blauer Draht) am Relais und an den Leuchte.
Über den angeschlossenen Neutralleiter “N” am Relais, kann der Strom fließen und die Spule zieht an oder fällt ab. Licht geht “An” oder “Aus” nach jedem betätigen eines Tasters.

Meist kommt jedoch ein Taster mit N-Klemme zum Einsatz. Hier wird noch zusätzlich ein N (Neutralleiter) angeschlossen (zum Beispiel für Glimmlampe im Taster).

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Kommt in Räumen mit drei und mehreren Schaltstellen für einen Verbraucher zum Einsatz.

Einsatzbeispiel: Flur oder Treppenhaus.

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Hier noch die ausführlichere Erklärung der Tasterschaltung.

Taster mit N-Klemme

 

 

6. Lichtschalter anschließen –  “Doppelwechselschaltung”  (Wechsel/Wechsel-Schaltung)

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Der Doppelwechselschalter wird oft mit einen Serienschalter verwechselt. Da er auch eine Doppelwippe als Wippschalter hat.

Die Doppelwechselschaltung – es sind eigentlich zwei Wechselschaltungen – z.B. für zwei verschieden zu schaltende Verbraucher und das mit insgesamt nur zwei Schaltern (Schaltstellen). Es sind zwei Wechselschalter in einem Gerät und werden je in einer Unterputz-Dose untergebracht.

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Deshalb wird die Doppelwechselschaltung auch Wechsel/Wechsel-Schaltung genannt.

Der Doppelwechselschalter* hat sechs Anschlussklemmen. Zwei Wechselschalter sind in einem Schalter untergebracht.

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Somit hat Wechselschalter 1 drei Anschlussklemmen und Wechselschalter 2 ebenfalls drei Anschlussklemmen.

Hier der Artikel mit der ausführlichen Erklärung der Doppelwechselschaltung mit Schaltbild und Praxisbeispiel.

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Folgende Bild zeigt den Unterschied zwischen eines Doppel-Wechselschalters (rechts) und eines Serienschalters (links)

Anschlussbild Serienschalter li./ Doppelwechselschalter re.

Häufige gemachte Fehler beim Lichtschalter anschließen

  1.  Es wird ein Taster mit Kippschalter verwechselt.  Kippschalter werden betätigt und bleiben in dieser Stellung stehen (schließen oder öffnen einen Stromkreis). Taster haben eine Feder und springen in die ursprüngliche Stellung zurück (sie geben nur einen Impuls). Taster kommen häufig bei Flurschaltungen mit Eltako-Relais zum Einsatz, während Kippschalter in Aus- und Wechselschaltungen und in Serienschaltungen zum Einsatz kommen.
  2.  Ein Serienschalter wird mit einem Jalousieschalter verwechselt.  Beide haben zwei Schaltwippen in einem Schalter. Der Unterschied ist, dass beim Jalousieschalter die beiden Schaltwippen gegeneinander verriegelt sind. Es kann immer nur eine Wippe betätigt werden. Beim Serienschaltung ist dies nicht der Fall. Beide Wippen können auch gleichzeitig betätigt (geschalten) werden.
  3.  Sie haben eine Kabel an der Decke oder an der Wand nicht mit den üblichen 3 Adern, sondern mit 4 oder 5 Adern. Welche Ader ist nun die geschaltete vom Lichtschalter?  Hier hilft nur eins – mit dem Spannungsprüfer testen welche Ader welche Funktion hat. Eventuell sind auch zwei Adern geschalten (als Serienschaltung). Prüfen Sie immer jede Ader zwischen Neutralleiter und Außenleiter. Wenn keine Spannung anliegt, den Lichtschalter betätigen und nochmal prüfen. Prüfen Sie  alle Adern.
    Wichtig: Außerdem prüfen Sie beim Anschluss einer Leuchte auch immer ob der Schutzleiter angeschlossen ist.
  4.  Sie haben den Schalter richtig angeschlossen, jedoch leuchtet die Lampe immer noch nicht?  Hier als erstes prüfen ob eventuell das Leuchtmittel defekt ist. Falls es eine LED-Lampe ist mit einem Spannungsprüfer an den Eingangsklemmen der Leuchte messen ob Spannung anliegt wenn das Licht eingeschalten ist.

 

2. Steckdose anschließen

Bei einer Nachrüstung sollten als erstes die Sicherheitsmaßnahmen dieses Stromkreises überprüft werden.

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Muss eine neue Leitung zu dieser neuen Steckdose verlegt werden? Wenn ja, welche Leitungen bzw. welches Kabel muss verwendet werden? (Hier lesen Sie, welche verschiedenen Installationskabel, bei der Elektroinstallation hauptsächlich zum Einsatz kommen)

Was müssen für Sicherheitsbestimmungen eingehalten werden?

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Hier eine Schritt für Schritt Anleitung und was sonst noch zu beachten ist.

 

 

3. Lampe anschließen

Bei einer Nachrüstung sollten auch hier als erstes die Sicherheitsmaßnahmen dieses Stromkreises überprüft werden.

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Muss eine neue Leitung zu dieser neuen Lampe verlegt werden? Wenn ja, welche Leitungen bzw. welches Kabel muss verwendet werden?

Kann die Lampe mit dem vorhanden Kabel betrieben (geschalten) werden?

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Was müssen für Sicherheitsbestimmungen eingehalten werden, bzw. muss auch ein Schutzleiter angeschlossen werden?

Die Antworten,  bzw. eine Schritt für Schritt Anleitung und was sonst noch zu beachten ist, erfahren Sie auf diesem Artikel.

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4. Anschlußarbeiten bei der Elektroinstallation – Schritt für Schritt erklärt in folgende weiteren Artikeln:

 

 

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