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Router Test 2014

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Test Fritzbox 7390 AVM
WLAN Router Test

Fazit: Im AVM Fritzbox 7390 Test zeigte sich deutlich, dass dieser WLAN-Router mit integriertem Modem definitiv eine Kaufempfehlung erhält.
WLAN Router Test – Fritzbox 7390 AVM
Die Fritzbox 7390 ist mit einem integrierten VDSL-Modell das derzeitigige Top-Modell von AVM. Mit seinen überaus respektablen Ergebnissen im Router Test hat sich dieses schmucke Stück Hardware aus dem Nichts auf Platz 1 in der List für WLAN-Geräte im Hausgebrauch katapultiert.

Testsieger im Jahr 2014

Während des Fritzbox 7390 Test wurde eines deutlich: AVM knüpft an positiven Erfahrungen an und behält bewährte Features der Vorgänger bei. In diesem Zusammenhang wurden beispielsweise der integrierte Anrufbeantworter, die mitgelieferte Telefonanlage (einschl. DECT) sowie die Voice-Over-IP-Funktionalität in unterschiedlichen Bereichen erneut den modernsten Standards angepasst. VDSL-User der Deutschen Telekom haben mit diesem Gerät endlich Gelegenheit, eine Alternative zu den bisher verwendeten Speedport-WLAN-Routern zu erhalten.
VDSL oder ADSL? Kein Problem für die Fritzbox 7390.

 


Die Macher dieser voll und ganz überzeugenden Fritzbox haben das gute Stück mit Gigabit-LAN-Ports ausgestattet. Diese erzielen im Durchschnitt 1.074 MBit pro Sekunden. im Vergleich zu seinen Vorgängern wurde das Leistungsspektrum des Funkempfangs maßgeblich erhöht. Frequenzen im Bereich von sowohl 2.4 GHz als auch 5 GHz sind einen Router dieser Klasse mühelos zu bewältigen. Mit Hilfe des AVM-Webinterface lassen sich in der Nähe befindliche WLAN-Netzwerke in kürzester erkennen. Der WLAN Router Test ergab, dass die optimale Sendeleistung ein geringfügig ausgelastetes Band vollkommen ausreicht.

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Ein Router mit bester Ausstattung

Der interne Speicher der AVM Fritzbox 7390 beträgt 512 Megabyte. Dieser sogenannte Netzwerkspeicher (NAS) kann unter anderem für die Nutzung eines FTP-Zugangs genutzt werden. Sollte der Speicherplatz nicht ausreichen, genügt eine externe USB-Festplatte, welche an den Router angeschlossen werden kann. Alternativ kann ein USB-Stick Abhilfe schaffen. Auf diese Weise werden Multimedia-Dateien über den Mediaserver des Geräts ohne großen Aufwand zentral bereitgestellt. Gleichzeitig lässt sich der zweite USB-Anschluss beispielsweise für einen Drucker verwenden.

 

Die Firmware von AVM: Einfach und funktionsreich

Auch wenn sich am Web Interface von AVM nicht viel geändert hat, gilt der Assistent für die Installation der Soft- und Hardware im Vergleich als Vorreiter. Etwaige Voreinstellungen, wie zum Beispiel der Internet-Provider, sind nach wie vor im Konfigurationsmenü der Fritzbox 7390* hinterlegt. Fortgeschrittene und Profis, die sich an manuellen Einstellungen versuchen möchten, bleiben von komplizierten Problemen dennoch verschont. Für das Anschließen von Telefonen oder die Nutzung des Anrufbeantworters stehen hingegen einige neue Assistenten für die Nutzer zur Verfügung.Amazon.de Widgets

 

Fazit des Tests der Fritzbox 7390:

Im Fritzbox 7390* Test bestätigte sich der erste Eindruck: Neben einer erstklassigen Ausstattung hat sich AVM viel Zeit und Mühe gegeben, an diesem Modell keinerlei Abstriche zu machen – es scheint an Nichts zu fehlen. Eine einfache Bedienung, gute Übertragungsraten im WLAN-Bereich, ein integriertes Modem sowie die Dual-Band-Bereitstellung machen dieses hochwertige Gerät neben einer integrierten Telefonanlage zu einem Alleskönner in den eigenen vier Wänden. Eine gute Wahl für all jene, die bislang unentschlossen waren und nach einem zuverlässigen Gerät für den alltäglichen Gebrauch suchen.

 

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