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WLAN optimieren – WLAN Mesh

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Die besten 7 Tipps zum Optimieren des eigenen WLAN Netzes

Das WLAN erstmal optimieren oder gleich eine WLAN Mesh Lösung …

… ein Wohnhaus oder eine große Wohnung komplett mit einem stabilen und gleichstarken WLAN zu versorgen, ist häufig ein Problem vieler Anwender. In abgelegenen Zimmern, auf der Terrasse oder in Räumen, die durch mehrere Wände oder Decken vom Router entfernt sind, wird häufig ein stark abgeschwächtes WLAN-Signal empfangen. Viele Anwendungen, wie Filme streamen oder Online Gaming lassen sich dadurch nur noch unbefriedigend ausführen. Falls hier beschriebene Optimierungen zu keinen Erfolg führen, ist oft ein WLAN Mesh System die Lösung, dazu jedoch mehr im Punkt Maßnahme 6, weiter unten im Text.

Wie man erstmal mit einfachen Maßnahmen den WLAN Empfang in den eigenen vier Wänden optimieren kann, wird Ihnen hier zuerst aufgezeigt.

Ursachen für schlechtes WLAN

Ein plötzlich abbrechende WLAN Verbindung – nervig… ein Video das ewig lädt … wer kennt diese Probleme nicht. Die Datenverbindung hat eine Störung. Die Verbindung lässt sich nur sehr schlecht aufbauen. Die Reichweite des WLAN´s ist zu gering.

Wenn man die Ursachen für schlechtes WLAN kennt, ist die Lösung meist mit ein paar wenigen Schritten behoben. Man muss dazu wissen, dass das WLAN über elektromagnetische Wellen realisiert wird. Diese Funkwellen können jedoch leider schnell störend beeinflusst werden. Einige Geräte im Haushalt, wie zum Beispiel die Mikrowelle, Playstation, Babyfon, Garagenöffner, schnurlose Telefone, Fernbedienungen u.a. erzeugen Funkwellen, die auch vom WLAN Router genutzt werden. Dadurch wird das WLAN-Netz negativ beeinflusst und die WLAN Leistung lässt dadurch schnell nach.

Weiter können auch Gegenstände das WLAN Netz beeinflussen. Gerade große metallische Gegenstände wie Standspeicher oder Warmwasserboiler, Kühlschränke, Gefriertruhen, große Flachbildfernseher, Flächenheizungen aus Metall aber auch, zum Beispiel ein Aquarium stören das Frequenzband, dass von den meisten WLAN Routern ausgesendet wird.

Auch können reflektierende Gegenstände, wie große Fensterflächen, große Spiegel in der Wohnung, ja selbst Decken und Wände das WLAN Signal beeinflussen. Gerade Betondecken, die meist im Innern aus einem Geflecht aus Stahl bestehen, stören das WLAN Signal ebenfalls empfindlich.

Mögliche Störquellen für das WLAN-Signal im Haushalt könnten sein:
  • Große Gegenstände aus Metall wie Kühlschränke und Flachbildfernseher
  • Elektronische Geräte wie Playstation, Babyfons, Garagenöffner, kabellose Mäuse, Schnurlose Telefone, Fernbedienungen, Bluetooth-Geräte
  • Flächenheizung aus Metall, Mikrowelle, Aquarien, Standspeicher oder Boiler
  • Wände oder Decken aus Stahlbeton, Ständerwände aus Leichtbauweise, Stahlträger
  • Reflektierende Gegenstände wie große Spiegel oder Fenster

 

WLAN optimieren – Maßnahme 1: Reichweite überprüfen

Als erste Maßnahme sollte überprüft werden, wie stark das WLAN Signal an verschiedenen Standorten in der Wohnung ankommt. Am besten lässt sich das mit einer mobilen App durchführen. Mit der kostenlosen App „WiFi Analyzer“ für Android, kann man das eigenen WLAN-Netz wunderbar analysieren.

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WLAN-Signalstärke messen mit WiFi Analyzer App für Android und iOS

Die App bietet umfangreiche verschiedene Einstellungen, um das WLAN optimal einstellen zu können. Es wird zum Beispiel angezeigt, auf welchen Kanälen die aktuellen verbundene Endgeräte arbeiten. Werden Frequenzen überschnitten, kann dies zu einer Verschlechterung des Empfangs führen. Mit Hilfe der Anwendung ist es möglich, das eigene WLAN auf einen weniger genutzten Kanal verstellen, um damit weniger Konfliktsituationen der umliegenden Geräte zu vermeiden. Achten Sie dabei, dass die Anzeige für das eigene WLAN zwischen den anderen WLAN-Signalen liegt.

WiFi Analyzer ist kostenlos, hier kann man sich Informieren bzw. die App herunterladen.

WLAN optimieren – Maßnahme 2: Router besser (richtig) positionieren

Der perfekte Standort für den WLAN Router

Oft beklagt man sich beim DSL-Anbieter über eine zu langsame Internetverbindung. Dies ist meist nicht berechtigt, da einfache Maßnahmen, wie die richtige Position des Routers für die schlechte WLAN-Verbindung verantwortlich ist.

Oft liegt der WLAN-Router auf dem Fußboden oder ist hinter anderen Geräten versteckt. Ebenfalls häufig wird er in einem Schrank eingebaut. Man möchte ja den Kabelsalat möglichst verstecken. Das WLAN-Signal breitet sich jedoch optimalerweise seitlich und nach unten aus. Deshalb sollte der WLAN-Router auch hoch angebracht werden. Der ideale Platz wäre somit der obere Bereich unter der Decke. Von einem Schrankeinbau ist ebenfalls auch zwingend abzuraten.

Der ideale Standort ist ein zentraler Punkt in der Wohnung möglichst offen und nicht verbaut. Am besten unterhalb der Decke, da sich die sich das Funksignal eher seitlich und nach unten ausbreitet.

Unbedingt einen zentralen Router Standort wählen

Meist wird der Netzwerkrouter in der Nähe der eingehenden Telefondose aufgestellt. Diese Stelle ist jedoch nicht immer der perfekte Standort für den Router.

Man sollte bei der Positionierung des Geräts auch beachten, dass der WLAN-Router sich nicht im Keller oder im Dachboden befindlich sein sollte. Am idealsten für den perfekten Standort ist ein recht zentraler Punkt im Haus geeignet.

Im Regelfall ist der Flur hierbei sinnvoll. Es muss natürlich auch eine Steckdose und die Telefonanschlussdose vorhanden sein. Man könnte den Netzwerkrouter dann auf eine hohe Kommode stellen oder im erhöhten Bereich unterhalb der Decke, an der Wand montieren.

Ein weiterer Punkt, wie man das WLAN-Signal verbessern kann, ist, den Router etwas erhöht zu platzieren. Dadurch kann sich das Funksignal besser ausbreiten. Dabei sollte man vor allem vermeiden, den Router in einer Schublade, in der Nähe von Heizungen oder Metall zu platzieren.  Manche Router bringen auch eine integrierte Halterung mit, damit man das Gerät an der Wand anbringen kann – auch eine gute Lösung, um Platz zu sparen.

WLAN optimieren – Maßnahme 3: Software aktualisieren

Meist wird der Router beim ersten Aufbau installiert und niemals wieder verändert. Viele aktualisieren nicht mal regelmäßig die Software. Dabei werden von den Router Herstellern ständig immer wieder verbesserte Software-Versionen zum kostenlosen Download für die Geräte zur Verfügung gestellt.

Man muss sich dazu einfach in die Webkonfiguration des Routers einloggen und nach Update der Firmware schauen. Diese lässt sich einfach auf dieser Oberfläche ausführen. In diesem Aufwand kann man gleich mal schauen auf welchen Wert die Sendeleistung des Routers eingestellt ist. Meist unter „Funkkanal Einstellungen“ lassen sich die Werte anpassen. Wenn möglich sollte dieser Wert immer auf 100 % eingestellt sein. In einem Mehrfamilienhaus mit vielen Parteien macht es manchmal Sinn, diesen Wert zu drosseln, damit die Nachbarn sich nicht ungewünscht einloggen und mitsurfen.

WLAN optimieren – Maßnahme 4: Router mit 2,4 und 5 GHz verwenden

Eine Änderung des Frequenzbandes ist eine sehr einfache Lösung für eine uneingeschränkte Sendeleistung des WLAN-Routers.

Die Meisten DSL-Router verwenden das 2,4 GHz Frequenzband standardmäßig. Da auch andere elektronische Geräte diese Frequenz nutzen kommt es dadurch zu empfindlichen Störungen. Wenn man nun das WLAN-Signal verstärken möchte, sollte man eventuell auf das 5 GHz Frequenzband wechseln. Einige Netzwerkrouter auf dem Markt arbeiten bereits auf diesem 5 GHz-Band.

Wie wechselt man nun auf das 5 GHz das Frequenzband?

Einfach über die Weboberfläche des Routers einloggen. Unter „Funkkanal Einstellungen“ kann man hier die Veränderungen vornehmen.

Folgendes gibt es dabei zu beachten:

Jedes Gerät, dass in deinem Haushalt am WLAN-Netz angeschlossen ist, muss das 5 GHz Frequenzband unterstützen. Falls dies nicht der Fall ist, empfängt dieses Gerät das WLAN nicht mehr.

Welche Probleme nach dem Frequenzwechsel auftreten können:

Das 2,4 Gigahertz Band ist oft überlastet. Dies führt dann zu WLAN Problemen.

Das 5 Gigahertz Frequenzband kommt bei weitem nicht so oft zum Einsatz wie das 2,4 Gigahertz Band, jedoch hat das 5 GHz Frequenzband auch Nachteile. Es ist nicht ganz so leistungsstark von der Reichweite her, wie das 2,4 GHz Band und es durchdringt auch nicht so gut Decken und Wände wie das 2,4 Gigahertz Frequenzband.

Neuere Routermodelle verfügen mittlerweile über den Dualband Betrieb. Sie unterstützen somit das 2,4 und das 5 GHz Frequenzband gleichzeitig („Band Steering). Einfach mal im Routermenü nachschauen, es lässt sich meist mit nur einem Mausklick aktivieren.

Somit spielt der Frequenzbereich der WLAN-Endgeräte keine Rolle mehr, denn sie nutzen automatisch die beste Internetverbindung.

Die Unterschiede zwischen dem 2,4 und 5 GHz Frequenzband?

2,4 GHz Frequenzband:
  • Besonders stark im Nah und Fernbereich
  • Datendurchsätze sind hoch
  • Die Störungsfreiheit ist nicht so gut wie im 5 GHz Band
  • Unterstützt alle WLAN fähige Geräte
  • 3 überlappungsfreie Kanäle
  • Geeignet für Surfen, Email

5 GHZ Frequenzband:

  • Besonders stark im Nahbereich
  • Datendurchsätze sind noch höher als im 2,4 Gigahertz Band
  • Die Störungsfreiheit ist besser als im 2,4 Gigahertz Band
  • Unterstützt nur neuere WLAN Geräte
  • Bis zu 23 überlappungsfreie Kanäle
  • Geeignet für Media-Streaming, Downloads

Tipp: Ältere Geräte (Computer und Laptops) können auch mit Dual-Band-WLAN-Adapter via USB-Anschlussbuchse aufgerüstet werden. Siehe hier:

Wer auf eine leistungsstarke Verbindung angewiesen ist, für den macht es sicherlich Sinn den stationären Computer mit einem Netzwerkanschluss über ein fest verlegtes Netzwerkkabel ans Internet anzuschließen.

 

WLAN optimieren – Maßnahme 5: Repeater einsetzen

Der Klassiker, um das WLAN Signal zu optimieren bzw. zu verbessern ist der WLAN Repeater. Der WLAN Repeater, auch Booster oder WLAN Verstärker genannt, nimmt das Signal des Routers auf und gibt es weiter. Dadurch wird es erweitert und deckt zusätzliche Bereiche der Wohnung ab. Zum Beispiel lässt sich dadurch das WLAN-Signal auch auf dem Balkon oder der Terrasse empfangen. Repeater sind Hilfsmittel, um das WLAN-Signal in der Wohnung zu verbessern und sind dabei recht günstig zu erwerben.

Um einen WLAN Repeater ins vorhandene WLAN-Netz des Routers einzubinden muss dieser einfach in eine Steckdose eingesteckt werden. Bei vielen Anbieter funktioniert die Verbindung einfach per Knopfdruck. Er verbindet sich in der Regel automatisch mit dem Router. Idealerweise sollten Router und Repeater vom gleichen Hersteller sein.

Wichtig ist beim Einsatz eines Repeaters das dieser etwa in der Mitte zwischen Router und Endgerät positioniert wird. Somit kann er am besten arbeiten und liefert beste Ergebnisse.

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Eine ausführliche Anleitung bei WLAN-Problemen bzw. welche Maßnahmen schnell zu Lösungen führen und mit welchen WLAN-Repeatern die besten Ergebnisse erzielt werden, können Sie auf dieser Seite nachlesen.

In Häusern oder mehrstöckigen Wohnungen kann der Einsatz von WLAN Repeatern nicht ausreichend sein. Hier könnte mit einem WLAN-Mesh-System oder mit Powerline-Adapter die ideale Lösung erzielt werden. Mehr dazu in Maßnahme 6 bzw. 7. weiter unten im Text.


WLAN optimieren – Maßnahme 6: WLAN-Mesh als Königslösung

In Häusern, in großen Wohnungen mit vielen Wänden oder wer viele Smart-Home Geräte in sein Netzwerk zu Hause mit einbinden möchte, für den ist ein WLAN-Mesh-System zu empfehlen.

WLAN Mesh besteht aus mehreren Knotenpunkten. Im Unterschied zu Repeatern gibt es keinen Klebeeffekt. Jeder dieser Knotenpunkte hat Zugang zum Netzwerk. Die Netzwerkpunkte kommunizieren miteinander und verbinden die WLAN Endgeräte wie Smartphone, Tablet etc. immer mit dem bestmöglichen Signal. Bei Repeatern wird das Signal statisch in einem bestimmten Radius weitergegeben und schwächt es dabei ab.

WLAN-Mesh verstärkt sich gegenseitig und sucht immer das beste Ergebnis. Darum wird es in der Werbung häufig auch als Königslösung bei WLAN-Problemen angepriesen.

WLAN Mesh Systeme beseitigen Funklöcher in Ihrem Heimnetzwerk und das vom Keller bis ins Dachgeschoss. Idealerweise macht es auch Sinn ein Mesh-System auszuwählen, dass übrigens auch eine Powerline-Funktion unterstützt.

Der größte Vorteil von WLAN Mesh

Bei einem normalen WLAN Netzwerk, wird durch den Router das Signal in der Wohnung verteilt. Das Signal schwächt sich immer weiter ab, je weiter man sich vom Router entfernt. Ein Mesh System dagegen, baut mehrere Zugangspunkte in der Wohnung auf. Egal wo man sich gerade befindet, der Endnutzer bekommt immer den besten Empfang. Die Endgeräte verbinden sich immer mit dem nähsten Zugangspunkt des Mesh-Systems. Somit haben sie flächendeckend, im ganzen Wohnbereich, ein gleich starkes WLAN Netz ohne Abbrüche und eine hohe Übertragungsqualität.

Ein weiterer Vorteil von WLAN-Mesh …

… ein WLAN Mesh System erkennt automatisch die Auslastung der meist verwendeten Frequenzbänder 2,4 GHz und 5 GHz. Da viele Endgeräte nur im 2,4 GHz Bereich empfangen können, ist dieses auch häufig überlastet. Das WLAN Mesh System erkennt dies selbstständig und wechselt das Frequenzband für den besten Empfang. Auch erkennt und wechselt das WLAN Mesh System zwischen den Zugangspunkten, wenn schnellere Verbindungen möglich sind.

…dadurch werden große Wohnungen oder Häuser flächendeckend mit starkem WLAN versorgt.

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Zusammenfassung der Vorteile eines Mesh WLAN Systems

Warum sollte man „Mesh WLAN“ anderen Optionen vorziehen?

Sicherlich sind WLAN-Repeater oder Powerline Lösungen günstiger als WLAN Mesh Lösungen. Jedoch haben WLAN-Repeater das Problem, dass sich pro angeschlossenem Signalverstärker die Übertragungsrate halbiert, da Router und Repeater die gleiche Verbindung nutzen.

Oft besteht auch das Problem des Klebeeffektes beim Repeater. Das heißt das Endgerät bleibt am Repeater hängen obwohl sich schon längst eine bessere Verbindung aufbauen könnte, wenn man zum Beispiel im Haus mehreren Räume wechselt. WLAN Mesh sucht sich automatisch immer den besten Knotenpunkt. Bei Repeatern kommt es auch immer wieder zu einem kurzem Verbindungsabbruch, wenn das Signal gewechselt wird.

Probleme bei Powerline-Adapter

Powerline ist individuell bei abgelegenen Räumen ideal (siehe dazu unten Maßnahme 7). Je weiter sich man vom Adapter entfernt, desto schlechter ist die Datenqualität. Deshalb sind Powerline Lösungen nur zu Empfehlen, wenn man das Endgerät im gleichen Raum nutzt.

Das zweite Problem bei Powerline ist der verwendete Stromkreis. Da Powerline-Adapter ja das WLAN-Signal über die Stromleitung übertragen, kommt es da manchmal zu Störungen, besonders dann wenn sich Sender und Empfänger auf unterschiedlichen Phasen des Hausnetzes (L1/L2/L3) befinden.

Sender und Empfänger sollten, wenn möglich, auf der gleichen Phase kommunizieren, sonst gibts Störungen. Diese treten ebenfalls auf, wenn Mehrfachstecker für die Sender und Empfänger verwendet werden. Wenn nämlich zusätzliche Geräte mit eingesteckt werden, können diese die Internetverbindung empfindlich stören.

Sie sehen, Powerline-Adapter und WLAN Repeater sind zwar deutlich günstiger, jedoch haben diese im Gegensatz zu Mesh WLAN Systemen deutliche Nachteile.

WLAN Mesh ist für leistungsstarkes WLAN die zuverlässigste Lösung, gerade in Häusern mit mehreren Stockwerken und Garten. Hier wird dann, durch mehrere Mesh Satelliten, ein flächendeckendes WLAN Netz aufgebaut. Somit wird ein komfortables WLAN Netz aufgebaut, egal ob man sich im Keller, im Garten oder auf dem Balkon befindet.

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Eine ausführliche Analyse zu WLAN-Mesh mit den besten Systemen, finden Sie auf dieser Seite.

WLAN optimieren – Maßnahme 7: Powerline-Adapter für abgelegene Räume

Oft besteht das Problem das große Entfernungen vom Router zum Endgerät überwunden werden müssen. Das Büro im Dachboden, Kinderzimmer im 1.Stock, abgelegene Räume etc. Repeater kommen schnell an Ihre Leistungsgrenze. Da wo nichts ankommt kann auch nichts verstärkt werden. Hier kommen nun Powerline-Adapter ins Spiel. Die Technik von Powerline überträgt das Netzwerksignal über die vorhandene 230 Volt Stromleitung über die Steckdose.

Powerline-Adapter – Starkes Internet aus der Steckdose

Der Powerline Adapter funktioniert ganz einfach, nämlich als Paar.

Es gibt immer einen Sender und einen Empfänger.

Der Sender wird an die Steckdose im Zimmer mit dem Router angeschlossen.

Das eine Ende vom LAN-Kabel wird in den Router gesteckt und das andere Ende in den Powerline Adapter. Nun sendet der Sender Internet durch die Stromleitungen der Steckdosen. Damit allerdings die Internetverbindung gezielt erreicht werden kann, benötigt man einen Empfänger.

Der Empfänger ist der zweite PowerLAN Adapter, welcher ebenfalls in die Steckdose, zum Beispiel in einem anderen Zimmer gesteckt wird. Dabei wird das LAN-Kabel mit dem einen Ende mit dem Wiedergabegerät verbunden und mit dem anderen Ende in den PowerLAN Adapter gesteckt.

Somit wird die Internetverbindung von dem Router, welcher sich etwas weiter entfernt befindet, an ein anderes Gerät weitergeleitet.

Die bestmögliche Option für ein starkes WLAN im ganzen Haus ist eine Kombination von WLAN-Mesh und Powerline. Mesh-Router-Systeme unterstützen mittlerweile auch die Powerline Technik. So erreicht man immer die beste Verbindung ins Netz. Entweder über den Router, einem Repeater oder über das Powerline-System. Das WLAN Verbindung ist immer die bestmögliche.

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Weitere Infos zur Powerline-Technik mit den besten Geräten auf den Markt finden Sie auf dieser Seite.

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