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Der Stromkreisverteiler/ Unterverteiler

26. März 2026 by Dein Elektriker

3/5 - (17 votes)

Stromkreisverteiler / Unterverteiler – Aufbau, Bauelemente und Anforderungen

Zuletzt aktualisiert: März 2026 – auf aktuellen Stand gebracht.

INHALTSVERZEICHNIS

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  • Stromkreisverteiler / Unterverteiler – Aufbau, Bauelemente und Anforderungen
    • Was ist ein Stromkreisverteiler?
    • Aufgaben des Stromkreisverteilers
    • Bauelemente im Stromkreisverteiler
    • Standardisierung – DIN 43880
    • Anforderungen an den Stromkreisverteiler
    • Vorteile eines guten Stromkreisverteilers
    • Aufbau bei mehreren Wohneinheiten
    • Häufige Fehler bei der Verteiler-Planung
    • Kosten eines Stromkreisverteilers
    • Häufige Fragen zum Stromkreisverteiler (FAQ)
    • Verwandte Themen
    • Fazit
    • Ähnliche Beiträge:

Der Stromkreisverteiler – auch Unterverteiler, Sicherungskasten, Stromkasten oder Verteilerkasten genannt – ist das Herzstück jeder Elektroinstallation. Hier kommen alle Stromkreise zusammen, hier werden sie abgesichert, hier wird geschaltet. Aus 30 Jahren Elektriker-Praxis zeige ich Ihnen in diesem Ratgeber den Aufbau eines modernen Verteilers, welche Bauelemente eingebaut werden, welche Anforderungen die Norm DIN 43880 vorgibt und worauf Sie als Bauherr unbedingt achten sollten – damit Ihr Verteiler auch in 20 Jahren noch ausreichend Platz für Erweiterungen hat.

⚡ Das Wichtigste in Kürze:

  • Der Stromkreisverteiler ist die zentrale Schalt- und Schutzstelle für alle Stromkreise im Haus.
  • Im Einfamilienhaus meist im Hausanschlussraum kombiniert mit dem Zählerschrank.
  • Genormt nach DIN 43880 mit standardisierten Einbau-Hüllmaßen.
  • Wichtigste Bauelemente: Hauptschalter, FI-Schutzschalter (RCD), Leitungsschutzschalter (LS), Überspannungsschutz, Schaltschütze.
  • Bei mehreren Wohneinheiten pro Wohnung ein eigener Unterverteiler.
  • Empfohlene Markenhersteller: Hager, ABB, Siemens, Eaton.
  • Im Neubau immer mit Platzreserve für Erweiterungen planen (Wallbox, PV-Anlage, Wärmepumpe).
  • Wie die einzelnen Stromkreise geplant werden, lesen Sie unter Stromkreis – Grundlagen und Planung.

Was ist ein Stromkreisverteiler?

Der Stromkreisverteiler ist der zentrale Schaltschrank in der Elektroinstallation. Seine Hauptaufgabe: Die vom Stromzähler kommende elektrische Energie auf die einzelnen Stromkreise im Gebäude aufteilen, dabei jeden Kreis absichern und schaltbar machen.

Umgangssprachlich gibt es viele Namen für das gleiche Gerät:

  • Unterverteiler – wenn er einem Hauptverteiler nachgeschaltet ist
  • Sicherungskasten – aus früherer Zeit, als noch Schmelzsicherungen verbaut waren
  • Verteilerkasten oder Stromkasten – im Sprachgebrauch
  • Wohnungsverteiler – speziell bei Mehrfamilienhäusern
  • Kleinverteiler – nach Norm DIN 43880 bei begrenztem Umfang

Stromkreisverteiler/ Unterverteiler Hauptverteiler vs. Unterverteiler

In Gebäuden gibt es oft eine zweistufige Verteilung:

  • Hauptverteiler: Empfängt die elektrische Energie vom Netzanschluss und verteilt sie auf verschiedene Unterverteiler im Gebäude
  • Unterverteiler: Verteilt die Energie weiter auf die einzelnen Stromkreise innerhalb eines bestimmten Bereichs oder Stockwerks

Im Einfamilienhaus sind Stromkreisverteiler und Zählerplatz oft in einem gemeinsamen Schrank zusammengefasst. Bei Mehrfamilienhäusern hat jede Wohnung in der Regel einen eigenen kleineren Unterverteiler, der mit dem Hauptverteiler im Hausanschlussraum verbunden ist.

Aufgaben des Stromkreisverteilers

Der Stromkreisverteiler erfüllt mehrere wichtige Funktionen gleichzeitig:

Aufgabe Bedeutung
Stromverteilung Aufteilung der Energie vom Zähler auf einzelne Stromkreise
Absicherung Schutz vor Überlast, Kurzschluss und Erdschluss
Schalten Einzelne Stromkreise gezielt ein-/ausschalten
Personenschutz FI-Schutzschalter (RCD) gegen Stromschlag
Übersicht Strukturierte Anordnung der Stromkreise mit klarer Beschriftung
Wartung & Fehlersuche Schnelle Lokalisierung von Defekten möglich
Erweiterbarkeit Platzreserve für spätere Nachrüstungen

Bauelemente im Stromkreisverteiler

Im modernen Stromkreisverteiler werden verschiedene Komponenten zu einem Gesamtsystem kombiniert. Hier die wichtigsten Bauelemente:

Hauptschalter und Hauptsicherung

Der Hauptschalter trennt den gesamten Verteiler allpolig vom Netz – Pflicht bei Wartungsarbeiten. Die Hauptsicherung begrenzt den Gesamtstrom des Hauses (im Einfamilienhaus typisch 35 A oder 50 A Selektivität).

FI-Schutzschalter (RCD – Residual Current Device)

Der FI-Schutzschalter ist die wichtigste Schutzeinrichtung gegen gefährliche Berührungsströme:

  • Misst die Differenz zwischen hin- und rückfließendem Strom
  • Bei Differenzen über 30 mA (Personenschutz) löst er innerhalb 200 ms aus
  • Seit 2007 für Bäder Pflicht, seit 2009 für alle Steckdosen bis 32 A
  • Typen: Typ A (Standard), Typ F (für moderne Elektronik), Typ B (für Wallbox)

Leitungsschutzschalter (LS – Sicherungsautomaten)

Der LS schützt jeden Stromkreis vor Überlast und Kurzschluss:

  • Charakteristik B für normale Verbraucher (Beleuchtung, Steckdosen)
  • Charakteristik C für Motoren und hohe Anlaufströme
  • Bemessungsströme B10A, B13A, B16A, B25A – je nach Stromkreis und Leitungsquerschnitt
  • Bemessungs-Ausschaltvermögen 6 kA als Mindestanforderung im Wohnungsbau
  • Strombegrenzungsklasse 3 – schnellste Auslösung im Fehlerfall

FI/LS-Kombinationen

Kombinieren beide Schutzfunktionen in einem Modul – ideal für einzelne Stromkreise mit besonderen Anforderungen (Kinderzimmer, Computer-Arbeitsplatz, Wallbox).

Überspannungsschutz

Schützt die Elektroanlage und angeschlossene Geräte vor Überspannungen aus dem Netz oder durch Blitzeinschlag:

  • Typ 1 – grober Schutz bei direktem Blitzeinschlag (Pflicht bei Gebäuden mit Blitzschutzanlage)
  • Typ 2 – mittlerer Schutz – heute Standard im Hauptverteiler
  • Typ 3 – Feinschutz – direkt vor empfindlichen Geräten

Aus 30 Jahren Praxis: Mindestens Typ 2 sollte heute in jedem Verteiler verbaut sein.

Schaltschütze und Zeitschalter

  • Schaltschütze – Lasttrennschalter für Großverbraucher oder gesteuerte Stromkreise
  • Zeitschalter – z. B. für Treppenhaus-Beleuchtung, Außenbeleuchtung
  • Dämmerungsschalter – automatische Steuerung über Lichtsensor
  • Stromstoßrelais (Eltako) – für Taster-Schaltungen mit vielen Schaltstellen

Klemmleisten und Verteilschienen

  • N-Klemmen – Sammelschiene für Neutralleiter
  • PE-Klemmen – Sammelschiene für Schutzleiter
  • Phasenschienen – Verbindung zwischen den LS-Schaltern auf gleicher Phase

Standardisierung – DIN 43880

Alle Bauelemente im Stromkreisverteiler haben standardisierte Hüllmaße nach DIN 43880. Das bedeutet: Module verschiedener Hersteller passen in den gleichen Verteilerschrank.

  • Modulbreite: 18 mm pro Teilungseinheit (TE)
  • Anzahl Module pro Reihe: typisch 12, 14 oder 18 TE
  • Anzahl Reihen: bei Hager-Kleinverteilern z. B. 1–4 Reihen
💡 Hager als Top-Marke: Aus 30 Jahren Praxis ist Hager für mich die führende Marke bei Stromkreisverteilern. Die Qualität ist hervorragend, die Module passen perfekt zusammen, die Ersatzteilversorgung ist auch in 20 Jahren noch gegeben. Weitere empfehlenswerte Hersteller: ABB, Siemens, Eaton. Von Billigware unbekannter Marken rate ich klar ab – im Verteiler wird gespart, was später teuer wird.
Unterverteiler Haus Verkabelung
Unterverteiler Haus Verkabelung

Anforderungen an den Stromkreisverteiler

Standort

Der Stromkreisverteiler sollte sein:

  • Gut zugänglich – nicht hinter Möbeln oder in dunklen Ecken
  • Frei begehbar – mindestens 70 cm freier Bedienraum davor
  • Trocken – nicht in Feuchträumen oder Außenbereichen ohne IP-Schutz
  • Belüftet – ausreichende Wärmeabfuhr für die eingebauten Geräte
  • In Nähe des Hausanschlusses – kurze Zuleitungen, weniger Verluste
  • In Räumen ohne erhöhte Brandlast – nicht im Heizraum mit Brennstofflager

Schutzklasse und Sicherheit

  • Schutzklasse mindestens IP30 in Wohnräumen (Schutz gegen feste Fremdkörper)
  • IP44 oder höher in feuchten Bereichen oder Außenmontage
  • Berührungsschutz bei geöffneter Tür – keine spannungsführenden Teile frei zugänglich
  • Verriegelbar – Schutz vor unbefugtem Zugriff

Übersichtliche Anordnung

Aus 30 Jahren Praxis hier die wichtigsten Regeln:

  • Klare Beschriftung jedes Stromkreises – mit Raumzuordnung
  • Strukturierte Aufteilung – nach Stockwerken, Bereichen oder Verbrauchergruppen
  • Gleichmäßige Lastverteilung auf die drei Phasen L1, L2, L3
  • Reserve-Module – mindestens 30 % freie Plätze für spätere Erweiterungen
  • Schaltplan in der Innenseite der Tür – wichtige Info im Fehlerfall
⚡ Mein wichtigster Praxis-Tipp: Im Neubau immer mit Platzreserve planen! Wer heute einen 36-Modul-Verteiler einbaut und alle Plätze belegt, hat in 5–10 Jahren Stress. Wallbox, Wärmepumpe, PV-Anlage – das alles braucht Platz im Verteiler. Mein Standard heute: Mindestens 4-reihiger Verteiler, davon eine Reihe komplett frei für spätere Erweiterungen.

Vorteile eines guten Stromkreisverteilers

Ein durchdacht aufgebauter und ausreichend dimensionierter Stromkreisverteiler bietet zahlreiche Vorteile:

  • Kurze Leitungswege zu den Verbrauchsstellen – weniger Spannungsverlust, weniger Material
  • Separate Absicherung einzelner Stromkreise – nur betroffene Bereiche fallen aus
  • Bessere Übersicht bei Fehlersuche und Wartung
  • Schnelles Abschalten einzelner Bereiche möglich
  • Übersichtliche Einteilung nach Stromkreisen, Großgeräten und Wohneinheiten
  • Separate Absicherung von technischer Versorgung (Heizung, Lüftung)
  • Wartungsfreundlich – einzelne Module einfach austauschbar
  • Zukunftssicher – Erweiterungen ohne Umbau möglich

Aufbau bei mehreren Wohneinheiten

In Wohngebäuden mit mehreren Wohnungen sollte folgender Aufbau gewählt werden:

  1. Hauptverteiler im Hausanschlussraum – mit zentralen Schutzgeräten und Anschluss an das öffentliche Netz
  2. Zähler pro Wohneinheit – jede Wohnung hat ihren eigenen Stromzähler für separate Abrechnung
  3. Unterverteiler pro Wohnung – mit allen Stromkreisen der jeweiligen Wohnung
  4. Verbindung über Hauptleitungen – vom Hauptverteiler zu den Unterverteilern

Vorteile dieser Aufteilung:

  • Jede Wohnung hat eigene Sicherungen – Sicherungsfall betrifft nur eine Wohneinheit
  • Mieter können die eigene Verteilung selbst überprüfen (Sicherung schauen)
  • Separate Wartung pro Wohnung möglich
  • Einfache Trennung bei Umbau oder Renovierung einer Wohnung

Häufige Fehler bei der Verteiler-Planung

🚫 Aus 30 Jahren Praxis – die typischen Verteiler-Fehler:

  • Verteiler zu klein dimensioniert – nach 5 Jahren keine Erweiterung mehr möglich
  • Keine Platzreserve – Wallbox, PV-Anlage, Wärmepumpe brauchen später Module
  • Schlechte Beschriftung – im Fehlerfall sucht man ewig
  • Ungleichmäßige Phasenverteilung – Schieflasten überlasten eine Phase
  • Verteiler ungünstig platziert – hinter Möbeln, im dunklen Eck
  • Billig-Module gemischt mit Markenware – Kompatibilitätsprobleme
  • Kein Überspannungsschutz – ein Blitzeinschlag kann teuer werden
  • Falsche LS-Charakteristik – B statt C bei Motoren führt zu Fehlauslösungen
  • Schaltplan fehlt – bei Wartung oder Erweiterung muss alles neu durchgemessen werden
  • Bauträger-Standard ohne Prüfung übernehmen – oft nur das Nötigste verbaut

Kosten eines Stromkreisverteilers

Die Kosten für einen modernen Stromkreisverteiler hängen von Größe, Markenwahl und eingebauten Modulen ab:

Komponente Kostenspanne
Verteiler-Gehäuse (4-reihig) 120–250 €
Hauptschalter 40–80 €
FI-Schutzschalter (pro Stück) 40–60 €
FI-Schutzschalter Typ B (für Wallbox) 150–250 €
Leitungsschutzschalter (LS, pro Stück) 5–12 €
Überspannungsschutz Typ 2 100–200 €
Kleinmaterial (Klemmen, Phasenschienen) 50–100 €
Material gesamt (Standard EFH) 800–1.500 €
Arbeitszeit Anschluss und Verdrahtung 600–1.000 €
Gesamt für einen modernen Verteiler EFH 1.400–2.500 €

Mehr zu den Gesamtkosten der Elektroinstallation unter Kosten Elektroinstallation.

Häufige Fragen zum Stromkreisverteiler (FAQ)

Was ist ein Stromkreisverteiler?

Der Stromkreisverteiler ist der zentrale Schaltschrank in der Elektroinstallation, in dem alle Stromkreise zusammenkommen, abgesichert und schaltbar gemacht werden. Wird auch Unterverteiler, Sicherungskasten oder Stromkasten genannt.

Was ist der Unterschied zwischen Hauptverteiler und Unterverteiler?

Der Hauptverteiler empfängt die elektrische Energie vom Netzanschluss und verteilt sie auf verschiedene Unterverteiler im Gebäude. Der Unterverteiler verteilt die Energie weiter auf die einzelnen Stromkreise eines Bereichs oder Stockwerks.

Welche Marke ist bei Stromkreisverteilern empfehlenswert?

Aus 30 Jahren Praxis empfehle ich Hager als Top-Marke. Weitere gute Hersteller: ABB, Siemens, Eaton. Von No-Name-Modulen rate ich klar ab – am Verteiler darf nicht gespart werden.

Was kostet ein moderner Stromkreisverteiler?

Bei einem Einfamilienhaus mit Standard-Ausstattung 1.400–2.500 € inklusive Material und Arbeit. Bei höherer Ausstattung mit Wallbox, PV-Anlage und Wärmepumpe 2.500–4.000 €.

Wie viele Module brauche ich im Verteiler?

Bei einem 150-qm-Einfamilienhaus typisch 36–54 Module verteilt auf 3–4 Reihen. Aus Praxis-Sicht: Immer mindestens 30 % Reserve einplanen für spätere Erweiterungen wie Wallbox oder PV-Anlage.

Wo wird der Stromkreisverteiler montiert?

Im Einfamilienhaus meist im Hausanschlussraum, kombiniert mit dem Zählerschrank. Gut zugänglich, in trockener Umgebung, ausreichend belüftet. Mindestens 70 cm Bedienraum davor freihalten.

Was ist die Norm DIN 43880?

Die DIN 43880 standardisiert die Hüllmaße von Installationseinbaugeräten – also die Bauelemente, die im Verteiler eingebaut werden. Dadurch passen Module verschiedener Hersteller in den gleichen Verteilerschrank.

Welche Schutzeinrichtungen sind heute Pflicht?

FI-Schutzschalter für alle Steckdosen-Stromkreise (seit 2009). Leitungsschutzschalter mit 6 kA Bemessungs-Ausschaltvermögen und Strombegrenzungsklasse 3. Eigener FI für das Bad (seit 2007). Überspannungsschutz Typ 2 wird heute praktisch immer eingebaut.

Kann ich den Verteiler später erweitern?

Ja, sofern Platzreserve vorhanden ist. Bei einem zu klein dimensionierten Verteiler ist die Erweiterung aufwendig und teuer. Daher im Neubau immer 30 % Reserve einplanen.

Wie ist der Aufbau bei mehreren Wohneinheiten?

Hauptverteiler im Hausanschlussraum, separater Zähler pro Wohnung, Unterverteiler pro Wohnung mit den zugehörigen Stromkreisen. So bleibt die Verteilung übersichtlich und jede Wohnung hat ihre eigene Absicherung.

Verwandte Themen

  • Stromkreis – Grundlagen und Planung
  • Anleitung Planung Elektroinstallation
  • Elektroinstallation Neubau
  • Elektroinstallation Altbau
  • Kosten Elektroinstallation
  • Wallbox Installation
  • Sicherheitstechnik bei der Elektroinstallation

Fazit

Der Stromkreisverteiler ist das Herzstück jeder Elektroinstallation – und einer der Bereiche, an denen Bauherren auf keinen Fall sparen sollten. Was hier verbaut wird, soll 30 Jahre und länger zuverlässig funktionieren.

Mein Rat aus 30 Jahren Praxis: Verteiler ausreichend groß dimensionieren – mindestens 4-reihig mit 30 % Reserve. Auf Markenhersteller setzen – Hager, ABB, Siemens oder Eaton sind die zuverlässigen Optionen. Überspannungsschutz Typ 2 einbauen – auch wenn er Geld kostet, schützt er bei einem Vorfall die ganze Elektroanlage und alle angeschlossenen Geräte. Saubere Beschriftung und Schaltplan in der Tür – das spart bei jeder Wartung Zeit und Nerven.

Wie die einzelnen Stromkreise sinnvoll geplant werden und wie viele Sie wirklich brauchen, lesen Sie unter Stromkreis – Grundlagen und Planung.

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Jegliche Umsetzung der hier beschriebenen Inhalte erfolgt auf eigene Verantwortung und Gefahr. Für Personen-, Sach- oder Vermögensschäden, die durch die Anwendung der hier gegebenen Informationen entstehen, wird vom Autor und Betreiber dieses Blogs keinerlei Haftung übernommen. Im Zweifel: Elektrofachbetrieb beauftragen.

 

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